Mit ‘Auto’ getaggte Artikel

Nach sechs Wochen sollte sie fertig sein, wie DIESE Pressemitteilung bestätigt.
Jetzt sind schon zehn Wochen vergangen und es werden noch weitere Wochen ins Land gehen, bis die
Bushaltestelle Gremmendorfer Weg, auf dem Albersloher Weg in stadtauswärtiger Richtung, barrierefrei umgebaut sein wird.

Auf völlige Unverständnis stossen solche Jahrhundertbaustellen, die mit etwas personellem und materiellem Aufwand in weit weniger als sechs Wochen fertiggestellt worden sein dürfte.
Baulich ist ein diese Baustelle auf jeden Fall keine Herausforderung in irgendeiner Weise. Weder in der Republiik, noch in Münster.

Tag für Tag zwängen sich die Autofahrer stattdessen nun auf einer statt zwei Fahrspuren an dieser eh völlig überdimensioniert aufgebauten Baustelle vorbei.
Baufahrzeuge oder Bauarbeiter in Aktion, sind dort nur spärlich zu erblicken.

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Ob das Tiefbauamt der Stadt Münster aus völliger Berechnung ihr Baustellenschild mit fehlender Zeitspannenangabe aufgestellt hat?

Fakt ist auf jeden Fall, was die Stadt hier an Kosten sparen will (anders erschliesst sich mir die erheblich längere Bauzeit nicht) , zahlt der Bürger drauf, der aufgrund solcher Fehlleistungen länger im Stau steht.
Wo sich die Benzinpreise befinden ist ihnen eh schon schmerzlich bekannt.

Wie lange also müssen wir diesen Zustand noch hinnehmen? Mir persönlich reicht es schon lange.

Na, gut durch die Feiertage gekommen?

Wohl dem, der nicht groß darauf angewiesen war das Haus zu verlassen und lange Wege zu Fuß, mit dem Rad, Auto oder Öffentlichen Nahverkehrsmitteln zu überbrücken.
Es war, kurz gesagt, nicht ohne weiteres möglich.

Der Busverkehr lief aufgrund der Feiertage und des schleppenden Winterdienstes bei der Wetterlage nur nach Notfahrplan.
Einen halben Tag lang musste sogar die Hammer Straße komplett gesperrt werden, um räumen zu können.
Ein Stromausfall im Stromnetz der Bahn schränkte an Heilig Abend im Großraum Münster den Bahnverkehr ein.
Glätte durch Eisdecken und Schneemassen behinderten den Auto- und somit auch den Rad- und Fußverkehr.
Der mittlerweile Rund-um-die-Uhr Winterdienst wurde durch Subunternehmer und Freiwillige unterstützt, konnte aber die Säumnisse der vergangenen Tage nicht mehr aufholen.

Die Feuerwehr hatte genug zu tun, um unter der Schneelast zu brechen drohende Bäume zu fällen, oder Wohnungsbrände zu löschen.
Kraftstoff wurde mancher Orts knapp, da auf Autobahnen ein Fahrverbot für LKW über 7,5 Tonnen verhängt wurde und der Nachschub erschwert war.

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Das war also dieses Jahrhundert-Weihnachten, von dem Oberbürgermeister Lewe gesprochen hatte.
In der Tat. Die Lokalmedien liessen verlauten, dass es sich bei diesem Schneefall um den stärksten seit 1938 handelte.

Aber im Großen Ganzen sind wir gut davon gekommen.
Die Wetterlage hat sich mittlerweile etwas entspannt und die Leute scheinen sogar so sorglos zu sein, dass sie nicht einmal die teils meterlangen Eiszapfen vor dem eigenen Fenster beseitigen, wie Blogkollege Jan Peter drüben im WGblog zeigt.

Habt Ihr auch was spannendes erlebt, oder konntet Ihr den Wetterkapriolen in den eigenen vier Wänden trotzen?

Der Herbst zieht ein, mit grossen Schritten.
Da heisst es achtsam sein, im Strassenverkehr.

Ich war heute nicht ganz so achtsam und habe auf dem Heimweg nach der Arbeit
eine Schrecksekunde erlebt, als ich mit meinem Wagen bei einsetzendem Starkregen
zu weit rechts fuhr und auf der spiegelnden Fahrbahn die Banquette nicht erkannt habe.
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